Repertorium Synthesis

  • Alle wichtigen Arzneimittelinformationen (Leitsymptome, Bilder, Materia Medica) sind über die rechte Maustaste sofort erreichbar.
  • Quellenangabe für jeden einzelnen Eintrag.
  • Jede Quellenangabe steht für einen einzigen Autor
    (z.B. Boger erhält nicht den selben Code wie Bönninghausen).
  • Aufgrund des Autors (der Quellenangabe) können Sie selbst entscheiden, ob der Eintrag für Sie zuverlässig ist oder nicht.
  • Zusätzliche Quellenangaben bestätigen den Eintrag. Je mehr Bestätigungen, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass der Eintrag zuverlässig ist.
  • Die Möglichkeit, zu erkennen, woher der ursprüngliche Eintrag stammt und was damit passiert ist (z.B. indem Sie die verschiedenen Ausgaben vergleichen und 0was ein Autor wie z.B. Boger oder Kent mit dieser Information gemacht haben).
  • Nicht alle modernen Repertorien erfüllen diese Kriterien, obwohl sie sowohl unter wissenschaftlichen als auch unter praktischen Gesichtspunkten relevant sind. Nur in Synthesis wurden alle genannten Kriterien berücksichtigt.

Für weitere Details klicken Sie auf die Überschriften

Übersicht in Zahlen

  • 1.077.000 Arzneimitteleinträge
  • 1.799.000 Autoren-Angaben
  • 180.400 Rubriken
  • 2.373 Arzneimittel
  • 902 verschiedene Quellen
  • 11.368 Korrekturen von Kent
  • 10.506 Nachträge von André Saine
  • 4.853 Nachträge von Alfons Geukens

Zwei Repertorien in Einem - Die Homöopathie im Wandel

Die Homöopathie hat sich in den letzten Jahrzehnten in ungeahnter Geschwindigkeit gewandelt, so dass man mit Fug und Recht von einem Generationenwechsel sprechen kann.

Angesichts der enormen Anzahl homöopathischer Schulen, Strömungen und Konzepte, wird eine Synthese dieser Ansätze in einem Repertorium immer schwieriger, da die Ansprüche, Ziele und Verfahrensweisen dieser Schulen mehr und mehr auseinander gehen.

Mit der Edition 2009 wurde erstmals ein Repertorium geschaffen, das den Wünschen und Bedürfnissen sowohl der „ alten“ wie der „neuen“ Generation von Homöopathen gerecht werden soll.

Die „alte“ Generation – die sich selbst oft das Attribut „klassisch“ beilegt – legt besonderen Wert auf die Einträge der „alten“ Meister und bewährte Konzepte und Strukturen und steht oftmals den „neuen“ Prüfungen kritisch gegenüber.

Die „neue“ Generation versteht sich als Avantgarde und versucht neue Wege zu beschreiten, hat die Tradition der Prüfungen neu belebt und wendet „neue“ Konzepte u.a. aus der Psychologie an.

Um nun beiden Generationen gerecht zu werden und dies innerhalb eines einzigen Repertoriums, werden die Arzneimitteleinträge in zwei Gruppen dargestellt.

Die erste Gruppe kommt den Wünschen der „alten“ Generation entgegen und enthält die „konservativen“ Einträge, d.h. solche Einträge, die von den „Klassikern“ stammen.

Die zweite Gruppe kommt den Wünschen der „neuen“ Generation entgegen und enthält die „progressiven“ Einträge, d.h. vornehmlich Arzneimitteleinträge aus den Prüfungen der letzten Jahrzehnte und den praktischen Erfahrungen mit neuen homöopathischen Ansätzen.

Diese Trennung in zwei Gruppen in Synthesis bietet dem Homöopathen die Möglichkeit, sich jeweils individuell auf die Einträge zu konzentrieren, die für seine therapeutische Tätigkeit von größtem Belang sind. Möchte man beispielsweise nur die „altbewährten“ Einträgen berücksichtigen, so benutzt man einfach die Einträge der ersten Gruppe. Hält man jedoch die „modernen“ Einträge für diejenigen von höherem Wert, so konzentriert man sich entsprechend auf die zweite Gruppe.

Kents Korrekturen erstmals verfügbar

J.T. Kent, Repertorium Kent, Homöopathie, RadarOpus
  • Durch das Einarbeiten von mehr als 11.000 Nachträgen und Korrekturen, die Kent in seinen persönlichen Exemplaren verschiedener Auflagen seines Repertoriums eingetragen hat steigt die Zuverlässigkeit der Kentschen Einträge.
  • Handschriftliche Ergänzungen und Korrkekturen in der 2. Auflage (die Dr. K.C. Mittal in sein Exemplar der 6. amerikanischen Auflage übernommen hatte)
  • Handschriftliche Ergänzungen und Korrekturen zur 2. Auflage seines Repertoriums (die von Kent persönlich stammen und die Dr. Ahmed N. Currim an Hand der Bruchstücke des Originals (Schnipseln) überprüfte).
  • Handschriftliche Ergänzungen und Korrekturen in der 1. Auflage seines Repertoriums (nach Notizen von Dr. Ahmed N. Currim)
  • 333 handschriftliche Ergänzungen, die Kent in seine Ausgabe von Herings „Guiding Symptoms“ eingetragen hat.

Künzli Punkte: Rubriken von besonderem diagnostischen Wert und besonders wichtige Mittel

  • Steht ein Künzli-Punkt hinter dem Text einer Rubrik, so ist diese therapeutisch wesentlich und führt häufig direkt zur Mittelwahl oder grenzt sie stark ein.
  • Steht ein Künzli-Punkt bei einem Arzneimittel, so hat sich dieses Mittel oft therapeutisch bewährt.
  • Bei den Künzli-Punkten blieben die Grade der Arzneimittel entsprechend der Forderung von Künzli unangetastet.

Nachträge von André Saine

André Saine, Homöopathie, RadarOpus
  • Auf der Grundlage langjähriger praktischer Erfahrungen ergänzte  André Saine kontinuierlich das Repertorium Synthesis  (5.061 Nachträge).
  • Gleichzeitig gibt nur wenige Homöopathen, die so akribisch Arzneimittel der alten Meister (vor allem auch von     Hahnemann) nachtragen (5.445) Nachträge.

Nachträge von Alfons Geukens

  • Nur wenige Homöopathen haben in vergleichbarer Weise ihre Fälle auf Video aufgezeichnet und dokumentiert.
  • Diese langjährigen Erfahrungen führten zu über 4.800 Nachträgen im Repertorium Synthesis    

Übernahme von Arzneimitteln aus passenden Unterrubriken in die übergeordnete Rubrik

  • Im Kapitel Gemüt wurden Arzneimittel, die sich in Unterrubriken „versteckt“ hatten, in die übergeordneten Rubriken übernommen.
  • In den anderen Kapiteln wurden Arzneimittel, die Schmerzqualitäten zum Ausdruck bringen (wie brennend, stechend usw.) in die jeweils passende übergeordnete Rubrik übernommen.

    Das zu Grunde liegende Prinzip ist einfach: Ein reißender Schmerz ist immer auch ein Schmerz, weshalb die Arzneimittel unter „reißend“ auch zur jeweiligen Rubrik (z.B. „nach Kratzen“) gehören.

    Damit wurde erreicht, dass sehr viele Schmerz-Rubriken wesentlich erweitert werden konnten und wir dem Ziel der Vollständigkeit dieser Rubriken einen großen Schritt näher gekommen sind.

    Erstmals wurde nicht nur gekennzeichnet, welche Arzneimittel aus Unterrubriken stammen, sondern auch die älteste Quelle für dieses Mittel mit angegeben.

Einzigartige verbesserte Repertoriumsstruktur

Erstmals wurden die über viele Seiten verstreuten Schmerzqualitäten an einer Stelle zusammengefaßt.

  • Sprachliche und strukturelle Vereinheitlichung ins Synthesis.
  • Umstrukturierung der Schmerz-Rubriken
    Durch das Verschieben der Schmerzqualitäten (z.B. brennend) an die letzte Ebene eines Symptoms wurde die Struktur des Repertoriums wesentlich vereinfacht und verwandte Rubriken dadurch nebeneinander gestellt. Über viele Seiten verstreute und oft unklare Schmerzqualitäten wurden an einer Stelle zusammengefaßt.
  • Zeitintensives Suchen und Blättern im Repertorium wird minimiert.

    Beispiel:
    Extremitäten – Schmerz – Ellbogen – drückend
    Extremitäten – Schmerz – Ellbogen – reißend
    Extremitäten – Schmerz – Ellbogen – schneidend
    Extremitäten – Schmerz – Ellbogen – stechend
    Extremitäten – Schmerz – Ellbogen – Wehtun
    Extremitäten – Schmerz – Ellbogen – wund
    Extremitäten – Schmerz – Ellbogen – ziehend

 

Weitere Repertorien

Zusätzlich zum Repertorium Synthesis, können Sie RadarOpus mit folgenden Repertorien erweitern:

Bönninghausen Systematisch Alphabetisches Repertorium

Bönninghausen Systematisch Alphabetisches Repertorium

"Systematisch-Alphabetisches Repertorium der homöopathischen Arzneien. Herausgegeben von Dr. C. von Bönninghausen, Erster Theil, enthaltend die antipsorischen, antisyphilitischen und antisykotischen Arzneien. Münster, [2. Aufl.] 1833. (11832) (B4 im Quellenverzeichnis von RADAR, = SRA).

Zweiter Theil, enthaltend die (sogenannten) nicht-antipsorischen Arzneien. Münster 1835 (B7 im Quellenverzeichnis von RADAR, = SRN) Münster 1835 Coppenrath'sche Buch- und Kunsthandlung".

Das vorliegende Computer-Repertorium beruht auf einer Zusammenfassung beider Repertorien ohne Weglassung oder Hinzufügung von Texten.

Besonderheiten

Zwei Repertorien wurden hier erstmals zusammengefasst, was aus folgenden Beweggründen geschah: Zum einen stammen ja beide Repertorien aus der Feder desselben homöopathischen Meisters, der beide Repertorien in für Werke diesen Umfangs erstaunlich kurzer zeitlicher Folge heraus brachte. Die überaus positive Reaktion Hahnemanns auf den ersten Band (von 1832) bewog Bönninghausen zu der Erarbeitung eines zweiten Teils.

Bei genauem Studium dieser beiden Bände wird man feststellen, dass die Struktur beider nahezu identisch ist. So stimmen alle Kapitel und nahezu alle Kapiteleinteilungen fast bis auf das berühmte "I-Tüpfelchen" miteinander überein. Selbst bei den Symptomen ist die Überschneidung, die Zahl identischer Rubriken enorm. Gerade diese überaus große Ähnlichkeit beider Repertorien, deren eigentlicher Unterschied wie schon die Untertitel klar und deutlich sagen, in den aufgeführten Arzneimitteln liegt, machte es ebenso sinnfällig wie einfach, beide in ein Repertorium zu überführen.

Die Originalreihenfolge wurde wie schon beim Taschenbuch beibehalten, damit alle Symptome auch wirklich den Kapiteln zugeordnet bleiben, in die Bönninghausen sie seinerzeit gesetzt hatte. Wie Sie die Symptome letztlich für die Repertorisation zusammenstellen, bleibt damit Ihnen überlassen.
Die Arzneimittelnamen folgen den Abkürzungsregeln von Synthesis. Ein Doppelklick auf die Abkürzung öffnet ein Fenster mit vollem Namen.

Die fünf Grade wurden wie folgt dargestellt: die unterste Wertigkeit, im Buch in Klammern wurde einwertig dargestellt mit einer entsprechenden Autoren-Notiz (siehe Meny. unter Pupillen - erweitert). Hierzu sollten Sie im Untermenü Optionen - Repertoriums-Einstellungen "Autoren-Notizen zeigen" aktivieren. Alle weiteren Grade entsprechen in ihrer Darstellung Grad 1 bis 4 von RADAR.

Seitenzahlen sehen Sie zu jedem Symptom, wenn Sie auf den gelben Notizzettel doppelklicken. Je nach der Quellenlage sehen Sie ein oder zwei Einträge: B4-102 bedeutet entsprechend, dass das Symptom im Repertorium B4 auf Seite 102 zu finden ist.

Auf Zweisprachigkeit wurde vorerst verzichtet, wenn auch das Repertorium bereits dafür vorbereitet ist.

Notizen zu Symptomen wurden für diese Auflage nur in geringer Zahl aufgenommen. Sie sind durch einen blauen Notizzettel gekennzeichnet und können mit einem Doppelklick geöffnet werden.

Unterschiedlich formulierte Rubriken, die inhaltlich identisch sind wurden zu einer Rubrik zusammen gefasst. Beispielsweise wurden Rubriken wie "verschlimmert - Bücken, durch" und "verschlimmert - Bücken, von" in das heute gebräuchlichere "Bücken; durch" überführt.

Die Rechtschreibung wurde vorsichtig modernisiert, wobei dies in offensichtlichen Fällen (t statt th, Weglassung des Dativ-Endungs-Es) nicht weiter gekennzeichnet wurde.
Fachbegriffe wurden nur in sehr geringem Maße "modernisiert" und oftmals eher mit Notizen versehen, da eine 1:1 Umsetzung in unserer Meinung nach eher zu problematischen Gleichsetzungen nicht so einfach gleichzusetzender Erkrankungen führt.

Bönninghausen Therapeutisches Taschenbuch 1846

Bönninghausen Taschenbuch

Die Arzneimittelnamen folgen den Abkürzungsregeln von Synthesis. Ein Doppelklick auf die Abkürzung öffnet ein Fenster mit vollem Namen.

Die fünf Grade wurden wie folgt dargestellt: die unterste Wertigkeit, im Buch in Klammern wurde einwertig dargestellt mit einer entsprechenden Autoren-Notiz (siehe Meny. unter Pupillen - erweitert). Hierzu sollten Sie im Untermenü Optionen - Repertoriums-Einstellungen "Autoren-Notizen zeigen" aktivieren. Alle weiteren Grade entsprechen Grad 1 bis 4 von RADAR.

Die Originalreihenfolge wurde beibehalten, damit alle Symptome auch wirklich in den Abteilungen stehen bleiben, in die Bönninghausen sie seinerzeit gesetzt hatte. Wie Sie die Symptome letztlich für die Repertorisation zusammenstellen, bleibt damit Ihnen überlassen.

Seitenzahlen sehen Sie zu jedem Symptom, wenn Sie auf den gelben Notizzettel doppelklicken. B2-102 bedeutet entsprechend, dass das Symptom auf Seite 102 zu finden ist.

Die Konkordanzen wurden ebenso 1:1 aus dem Druckwerk übernommen, wobei die Arzneimittel dort sowohl mit vollem Namen wie in der von uns benutzten Abkürzung zu finden sind.

Zweisprachigkeit wurde hier für das Taschenbuch wohl zum ersten Mal in einem Computer-Repertorium verwirklicht. Dies geschah nicht zuletzt um damit den Homöopathen weltweit eine moderne Kommunikationsmöglichkeit über Sprachgrenzen hinweg zu ermöglichen (weitere Sprachen befinden sich in Bearbeitung). Mit der Funktionstaste F12 oder über das Globussymbol können Sie zwischen den Sprachen hin- und herschalten.

Die Übersetzung erfolgte von Herrn Peter Vint, der auch das Repertorium Synthesis und "Der Neue Clarke" übersetzt hat.

Dorcsi Symptomenverzeichnis

Die einfache, klare und übersichtliche Struktur dieses Repertoriums bietet sowohl dem Einsteiger als auch dem erfahrenen Therapeuten die Möglichkeit, schnell und sicher das benötigte Arzneimittel zu finden.

Die Homöopathie muss klinisch vertretbar, voraussagbar und nachvollziehbar sein. Voraussetzung für eine erfolgreiche Homöopathie ist eine gute Anamnese und die Kunst, den Menschen in seinen Ängsten, Nöten, Zwängen und Beschwerden anzunehmen. Dazu muss man den Patienten anschauen, ihm zuhören und ihn zu verstehen versuchen.

Erstmalig steht Ihnen das von Herrn Professor Dr. Mathias Dorcsi neu gegliederte, völlig überarbeitete und erweiterte Symptomenverzeichnis zur Verfügung.

Die Frucht langjähriger klinischer Erfahrung

Professor Dr.Mathias Dorcsi praktizierte über ein halbes Jahrhundert Homöopathie. Grundlage für das Symptomenverzeichnis war die physiologische und anthropologische Betrachtung der Homöopathie als Medizin der Person.

Kapitelübersicht

Das Symptomenverzeichnis ist nach der vollständigen Überarbeitung und Erweiterung übersichtlich, überschaubar, computer- und praxisgerecht anzuwenden.

Ätiologie
Eines der wichtigsten Kapitel. Es behandelt das psychische und physische Trauma, die auslösenden Ursachen. Sie sind leicht zu erfragen und anzuwenden.

Modalitäten
Auch die Verschlimmerungen und Verbesserungen gehören zu den auslösenden Ursachen und haben bei der Arzneiwahl einen besonderen Stellenwert.

Konstitution
Der zweite Abschnitt beschäftigt sich mit der Konstitution und Diathese. Vieles kann man am Aussehen der Patienten erkennen und in der Anlage (Diathese) des Patienten erfassen. Praxishalber wurden die Rubriken Lage, Haltung, Gang und Schmerzen in dieses Kapitel aufgenommen.

Gemüt
Der bedeutendste und umfassendste Abschnitt ist das Kapitel Gemüt mit den Hauptrubriken Stimmung, Benehmen, Empfindungen und Einbildungen (As if Symptome).

Gedächtnis
Dieses Kapitel behandelt die intellektuellen Leistungen: das Lernen, Lesen, Schreiben und Rechnen, die Vergesslichkeit, Gedankenflut und Gedankenlosigkeit, Fleiß, Faulheit, Pedanterie, Zerstreutheit, die Sprache und die Stimme.

Leib
Dieser Abschnitt behandelt sehr übersichtlich Appetit, Durst, Verlangen, Abneigungen und Unverträglichkeiten.

Schweiß
Ort des Schwitzens und Eigenart des Schweißes.

Schlaf
Erwachen, Schlaflosigkeit, Schläfrigkeit, Schlafwandeln und Träume.

Schwindel
Ein großes Kapitel, das unter anderem die Schwindelsymptome, Blutandrang, Blutleere, Drehschwindel, Fahrschwindel, Hochhaussyndrom enthält.

Kopf
Kopfhaut, Knochen, Gehirn, Hirnerschütterung, Kopf-schmerzen, Migräne, Empfindungen, Hirnschaden, Hydrocephalus.

Augen
Augenbrauen, Wimpern, Lider, Sehnerv, Glaskörper, Regenbogenhaut, Netzhaut, Pupillen, Linse, Star, Hornhaut, Bindehaut, Blindheit, Schielen, Glaukom, Trockenheit.

Ohren
Innenohr, Mittelohr, Außenohr, Beschwerden, Schmerzen, Geräusche, Ausfluss, Tinnitus, Schwerhörigkeit, Ohrspeicheldrüse.

Nase
Nebenhöhlen, Nasenbluten, Erkältung, Geruchssinn, Fliesschnupfen, Heuschnupfen, Stockschnupfen, Absonderungen.

Mund
Kiefer, Zunge, Zungenspitze, Lippe, Mund, Geschmack, Kauen, Schlucken, Speichel.
Zähne Zahnung, Zahnfleisch, Blutung, Entzündung, Zahnschmerzen.

Hals
Gaumen, Mandeln, Kehlkopf, Rachen, Luftröhre, Speiseröhre, Innerer Hals, Äußerer Hals.

Brust
Brustraum, Brustkorb, Brustdrüse, Brustwarze.

Herz
Herzkrankheiten, Atemnot, Aszites, Herzschmerzen, Herzklopfen, Puls.

Lunge
Lungenkrankheiten, Atmung, Husten, Asthma, Husten, Auswurf.

Abdomen
Magen, Leber, Milz, Gallenblase, Darm, Bauchraum, Zwerchfell, Pankreas, Stuhl.

Niere
Blase, Harnröhre, Nierenkrankheiten, Nierensteine, Enuresis.

Männliche Genitalien
Hoden, Penis, Prostata, Samenstrang, Sexualität.

Weibliche Genitalien
Eierstock, Gebärmutter, Vagina, Klimakterium, Menarche, Menses, Menstrationsbeschwerden, Fluor, Schwanger-schaft, Abortus, Geburt, Frühgeburt, Wochenbett, Sterilität, Sexualität.

Haut
Haut, Haare, Nägel, Warzen, Ekzem, Absonderungen, Morphologie.

Stützgewebe
Muskeln, Knochen, Bruch, Osteoporose, Krämpfe, Schmerzen, Schwund.

Wirbelsäule
Nacken, Rücken, Lenden, Kreuz, Steißbein.

Extremitäten
Schulter, Schulterblatt, Arme, Ellenbogen, Hände, Finger, Hüfte, Beine, Oberschenkel, Knie, Unterschenkel, Waden, Füße, Sprunggelenk, Zehen.

Nerven
Neuralgien, Nervenkrankheiten, Geistesstörungen, Epilepsie.

Blut
Anämie, Hämophilie, Leukämie, Polyzythämie.

Endokrinum
Addison, Adipositas, Akromegalie, Basedow, Diabetes, Eklampsie, Magersucht, Hyperthyreose, Hypothyreose, Infantilismus.

Gefäße
Arterien, Venen, Lymphe, Lymphknoten, Entzündung, Eiterung.

Infektion
Bang, Diphtherie, HIV, Influenza, Keuchhusten, Masern, Kindbettfieber, Masern, Mumps, Pocken, Polio, Röteln, Ruhr, Scharlach, Viruserkrankungen, Windpocken, Tetanus, Zecken, Entzündungen, Fieber.

Allgemeines
Absonderungen, Krebsmittel, Antidote.

 

Hintergrundinformationen zu Prof. Drocsi

Familien Repertorium

RadarOpus Familien Modul

Mehrere Tausend Familiengruppierungen verfügbar, einschließlich aller Ergänzungen von Jan Scholten, Chaim Rosenthal, Frederik Schroyens, R.Gibson-Miller, Alphonse Teste, John H.Clarke und vielen anderen!

  • Begrenzen Sie eine Analyse auf eine bestimmte Familiengruppe oder eine Kombination von Familien.
  • Geben Sie einer oder mehreren Familiengruppen größeres Gewicht.
  • Lassen Sie sich anzeigen, welche Familien am stärksten vertreten sind.
  • Umfasst auch Komplementärmittel, die Naturreiche, die Nosoden, Miasmen und vieles mehr.

Mit dem Repertorium der Familien von Arzneimitteln verfügen Sie über ein erstklassiges Werkzeug, mit dem Sie Ihre Repertorisation auf miasmatische Tendenz, eine Gruppe von Nosoden, ein Naturreich, eine zoologische oder botanische Ordnung, Familie oder Art, einen Zustand der Materie oder sogar auf eine Serie innerhalb des Periodensystems begrenzen können.

Das Familien-Modul hilft dem Homöopathen, wenn ein gut gewähltes Arzneimittel anscheinend nicht wirkt.

Beispielsweise wurde Lachesis ohne Erfolg verabreicht, aber die Anamnese des Patienten scheint es trotzdem anzuzeigen. Mit diesem Modul können Sie jedes andere Schlangenmittel in Ihrer Analyse entdecken. Sie können auch allen Arzneimitteln, die zu einer bestimmten Familie gehören, ein größeres Gewicht in der Analyse geben oder alle Arzneimittel ausschließen, die nicht zu dieser Familie gehören.

Zum Umfang des Familien Moduls gehört auch die Möglichkeit, die Analyse auf die Arzneimittel zu beschränken, die gut auf ein bestimmtes anderes Arzneimittel folgen. Dies ist besonders dann nützlich, wenn ein Arzneimittel, das in der Vergangenheit gut gewirkt hat, nicht länger wirkt und ein neues Arzneimittel gewählt werden muss.

Der Abschnitt zu den Komplementärmitteln enthält alle Ergänzungen von Gibson-Miller und Abdur Rehmann zusammen mit den Angaben der Originalquellen. Es sind auch ausführliche Informationen zu Komplementärmitteln, feindlichen Mitteln und Antidoten enthalten.

Kissling Klinisches Kompendium

Kissling Klinisches Kompendium, Repertorium, Homöopathie, RadarOpus

Klinisches Kompendium der homöopathischen Arzneitherapie - G. Kissling

der homöopathischen Arzneitherapie in Pathologie - Toxikologie - Organotropie

Praktisches Repertorium

der akuten, chronischen, miasmatischen und iatrogenen Krankheiten unter Berücksichtigung von:

  • miasmatischen
  • pathologischen
  • toxikologischen
  • kausalen

Gesichtspunkten, Symptomen, Zeichen und Befunden.
Zur Verifizierung und Differenzierung der homöopathisch-synthetischen Repertorisation.

mit Sonderteilen

Klinik, Kinder, Causae occasionalis, Vergiftungen, Verletzungen, Menstruation, Schwangerschaft, Geburt, Neugeborene, Säuglinge, Pubertät, Klimax, Senium, Gemüt, Wahnideen, Träume, Schmerz, Lokalisation, Qualitäten, Modalitäten, Begleiterscheinungen, Wetter, Tages- und Jahreszeiten der Verschlimmerung, Operationen, Speisen, Entzündungen, Krebs, Endokrine Störungen. Von "Als ob" bis "Zahnheilkunde" mit vielen therapeutischen Hinweisen zur Anamnese, Diagnose, Behandlungshindernissen, Dosierung, Begleitmassnahmen und Prognose.

und Verzeichnissen über

  • Die primäre und sekundäre Krankengeschichte.
  • Familiäre Belastungen und hereditäre Stigmata.
  • Miasmatische Klassifizierung der hereditären, chronischen Krankheiten.
  • Folgen von Unterdrückungen, Impfungen, iatrogenen sowiebiochemischen und toxischen Einflüssen aus Umwelt, Technik,Arbeit und Ernährung. Eingliederung von Nosoden, Sarkoden,Noxen und deren isopathische, tautopathische, homöopathischesowie organotrope Anwendung, Schüsslersalze und
  • Hilfe für Tiere.

500.000 Einträge aus hunderten von Quellen und eine komplett neue Strukturierung

gegenüber bisherigen homöopathischen Repertorien beinhaltet diese Neuheit für den homöopathischen Praktiker.

Mit der Stichwort-Suchfunktion von RADAR finden Sie einfach und schnell, zuverlässige Rubriken, welche Sie per Mausklick Ihrer bisherigen Repertorisation hinfügen können. In 22 Kapiteln thematisch gegliedert, übersichtlich dargestellt mit vielen Synonymen, Unterrubriken und Querverweisen, alphabetisch geordnet von A - Z.

Detailbeschreibung

Das Klinische Kompendium der homöopathischen Arzneitherapie ist mehr als ein Repertorium oder ein Nachschlagewerk. Es ist eine veritabler Goldschatz, denn es bietet nicht nur bei der Behandlung akuter Beschwerden, sondern besonders bei der Behandlung einseitig destruktiver, chronischer, miasmatischer oder bösartiger Krankheiten wertvollste Hinweise, sowohl bei der Ursachenforschung, als auch bei der Arzneimittelfindung.

Das Klinische Kompendium der homöopathischen Arzneitherapie ermöglicht es, auf eine Fülle von Daten, Diagnosen oder Krankheiten, selbst auf Medikamente oder Giftstoffe, usw. zuzugreifen, um dadurch zu Ideen und Anregungen für die konkrete Falllösung zu gelangen.

Das Klinische Kompendium der homöopathischen Arzneitherapie ermöglicht dem Homöopathen, sich in einer gewaltigen Datenmenge von herkömmlichem und modernem homöopathischen Wissen, ganz einfach zurechtzufinden. Es ist in der heutigen Fachsprache geschrieben und aus der Praxis für den professionellen Gebrauch gemacht. Die Suche im .Klinische Kompendium der homöopathischen Arzneitherapie' ist eine wahre Freude und bietet eine Fülle von Lösungsmöglichkeiten.

Das Klinische Kompendium der homöopathischen Arzneitherapie gibt praktische Hinweise zur Lebensführung, Diät und anderen gesundheitsfördernden Möglichkeiten und bietet Anreize zu Überlegungen bezüglich Heilungshindernissen, wie Schwermetallbelastungen, Herdinfektionen, Impfblockaden, Nachwirkungen von Medikamenten, Verletzungsfolgen, emotionale Traumen, Folgen von Unterdrückungen, uvm.
Das Klinische Kompendium der homöopathischen Arzneitherapie liefert eine Vielzahl von Antworten auf die täglichen Fragen in der homöopathischen Praxis.

Konzepte Repertorium

RadarOpus Konzepte

Die Kunst des Repertorisierens besteht mit darin, die "passenden" Symptome zu finden. Dazu muss man aber zunächst die Sprache des Patienten in die des Repertoriums übersetzen oder bei gegebener Diagnose herausfinden, welche damit in Verbindung stehenden Symptome überhaupt im Repertorium zu finden sind. Hier helfen Ihnen die sogenannten Konzepte und Themen.

Die Konzepte bieten einen neuen Ansatz

  • Überwinden Sie die Sprachbarriere des Repertoriums
  • Übersetzen Sie die Sprache Ihres Patienten in die Sprach des Repertoriums
  • Tausende Konzepte und Themen verfügbar
  • Tausende von Symptomen in Synthesis sind in Form von Konzepten verbunden
  • Eine große Hilfe für den Therapeuten auf dem Weg zum Similimum

Murphy Repertorium

Murphy Repertorium, Klinisches Repertorium, Homöopathie, RadarOpus

Die deutsche Erstausgabe des "Homeopathic Clinical Repertory" nun auch in RADAR verfügbar. Identisch mit der Buchausgabe.

Der Vorteil dieses Repertoriums ist seine einfache alphabetische Struktur, die  selbst Anfängern einen schnellen Zugang ermöglicht.

Besonders zu erwähnen ist der klinische Teil des Repertoriums, der  Krankheitsbilder und Diagnosen zusammenfasst, die in anderen Repertorien über die Rubriken verstreut sind.

Haben Sie je darüber nachgedacht, wie viel Zeit Sie allein damit verbringen, Symptome im Repertorium nachzuschlagen?

Das Repertorium enthält 74 Kapitel, die alphabetisch angeordnet sind. Die Körperregionen wurden weiter aufgeteilt.

Folgende Regionen haben eigene Kapitel erhalten (in Klammern):

  • Arme (Ober- und Unterarme)
  • Becken (Gesäß, Ileosakralgelenk, Perineum, Steißbein, etc.)
  • Beine (Ober- und Unterschenkel, Ischias, Schienbein, Waden etc.)
  • Brustdrüsen (Brustwarzen, Muttermilch und Stillen)
  • Darm (Appendix, Blähungen, Ileozäkalregion, Zökum)
  • Ellbogen
  • Füße (Fersen, Fußsohlen, Nägel, Zehen)
  • Gallenblase (Galle, Gallensteinen, Kolik)
  • Gehirn (Sinne allgemein)
  • Gelenke allgemein
  • Hände (Daumen, Finger, Handflächen und Nägel)
  • Handgelenke allgemein
  • Herz (Herzklopfen)
  • Hüfte allgemein
  • Knie (Kniescheibe)
  • Knöchel (Achillessehne)
  • Leber (Gelbsucht und Pfortadersystem)
  • Milz allgemein
  • Muskeln und Sehnen
  • Schultern (Achselhöhle)
  • Zunge allgemein

Neue übergeordnete Kapitel wurden geschaffen

  • Drüsen einschließlich Achsellymphknoten, Pankreas, Parotis und Schilddrüse
  • Geschmack allgemein
  • Knochen allgemein
  • Puls allgemein
  • Schwäche allgemein
  • Speisen einschließlich Abneigung, Appetit, Durst, Getränke, Verlangen
  • Sprache einschließlich Stimme


Außerdem hat Murphy völlig neue Kapitel erstellt, die in der Praxis sehr wertvoll sind:

  • Impfungen – Arten und Nebenwirkungen
  • Kinder einschließlich Entwicklung und Verhalten
  • Klinisches Kapitel, beinhaltet Blut, Erkrankungen, Gewebe, Nerven, Notfälle und Pathologien
  • Konstitution einschließlich Berufsgruppen, Körperbau, Teint, Temperament
  • Krebs einschließlich Chemotherapie, Organe und Strahlungskrankheit
  • Schwangerschaft einschließlich Fehlgeburt, Fetus, Geburt, Wehen und Wochenbett
  • Vergiftungen einschließlich Alkohol, Chemikalien, Drogen, Medikamenten und Tabak
  • Zeit einschließlich Jahreszeiten, Periodizität, Stunden, Tageszeiten

Pennekamp Kinderrepertorium

Pennekamp Kinderrepertorium, Repertorium, Homöopathie, RadarOpus

Das bisher einzige Kinderrepertorium dieses Umfangs

Pennekamp erarbeitete dieses sehr ausführliche und speziell den Bedürfnissen der Kinderbehandlung zugeschnittene Repertorium.

Das Repertorium basiert im wesentlichen auf den Klassikern der Kindertherapie wie Hartmann (1852), Altschul, Fisher (1895), Raue (1905) und Borland (1948), sowie auf Schriften von Hahnemann, Bönninghausen, Jahr, Hering, Lippe, Boericke, Boger, Vakil und Voegeli bzw. den Repertorien von Bönninghausen, Boger, Kent, Knerr, Phatak, Murphy und Srivastava.

Unter dem Stichwort TYP finden Sie z.B. unter ALLGEMEINES über 60 Symptome.

Ein paar Beispiele:

TYP - DICK, FROSTIG
TYP - DICKLICH UND BLOND
TYP - DÜNN, ERSCHÖPFBAR
TYP - FETT, RUNDLICH PAUSBÄCKIG
TYP - MIASMA SYPHILITISCH
TYP - SCHWÄCHE MIT REIZBARKEIT U.v.a.m.

Interessant ist auch das Stichwort VORGESCHICHTE unter ALLGEMEINES: (nachfolgend zwei Beispiele)

VORGESCHICHTE (ANAMNESE)
Jodsalz, langer Gebrauch, oder Jodpräparate

VORGESCHICHTE (FAMILIEN-ANAMNESE)
Alkoholismus

Hinzu kommen umfangreiche und wertvolle therapeutische Hinweise, die direkt aus der Praxis resultieren. Pennekamp beschreibt z.B. in kurzer Form unter ALKOHOLISMUS BEI KINDERN UND JUGENDLICHEN, verschiedene Ursachen (ERBLICH, VERZWEIFLUNG, UNSICHERHEIT; CHARAKTERSCHWÄCHE, UM HEMMUNGEN ZU ÜBERWINDEN) und die entsprechenden Mittel.

Auf diese THERAPEUTISCHEN HINWEISE haben Sie über die RADAR-KONZEPTE jederzeit Zugriff.

Einige Stichwörter aus diesem Kapitel:

ÄNGSTE, AUTISMUS, DROGENSUCHT, FERNSEHEN, INTERAKTIONSKONFLIKTE (WIE TRENNUNG / SCHEIDUNG DER ELTERN), VERGEWALTIGUNG, CREDÉ PROPHY-LAXE, EUGENISCHE KUR, HOMÖOPATHISCHE BEGLEI-TUNG SCHWANGERSCHAFT, UNVERTRÄGLICHKEIT DER PILLE, SONOGRAPHIE (SCHÄDLICHKEIT), ALLERGIEN (UMWELTBELASTUNG, SCHWERMETALLE), CHEMISCHE INTOXIKATIONEN (U.A. MIT FORMALDEHYD, PCP, LINDAN), ETC.

Pennekamp Psychiatrie Leitfaden

Pennekamp Psychiatrie Leitfaden, Repertorium, Homöopathie, RadarOpus

Der Psychiatrie - Leitfaden basiert im wesentlichen auf den homöopathischen Klassikern Hahnemann, Jahr, Bönninghausen, Hering, Allen, & Lippe, aber auch auf neuzeitlichen Autoren wie Boger, Wipp und Vakil.

Der Anteil des Repertoriums allein umfasst auf 482 Seiten 6012 Zeichen und Symptome, von denen rund 2500 aus G.H.G Jahr’s homöopathischer Therapie der Geisteskrankheiten (Leipzig 1866) stammen, die aber sprachlich der Neuzeit angepasst und inhaltlich ergänzt wurden.

Neu am Repertorium ist die Wichtung der einzelnen Symptome im Hinblick auf psychiatrische Erkrankungen in sechs Stufen mithilfe einer eindeutigen ••• Punkte - Markierung. Die Arzneimittel sind in bewährter drei-stufiger Wertigkeit wie im Kent aufgeführt.

In den einleitenden theoretischen Grundlagen  wird kurz und prägnant die Entwicklung der Psychiatrie vom Altertum bis heute dargestellt, ohne die "dunklen Kapitel" des Nationalsozialismus auszulassen, wie das heute meist üblich ist.

Ferner werden anhand der Differenzierung von Zeichen und Symptomen klar die Schwachstellen der heute "modernen" homöopathischen Schulen aufgezeigt. Im ganzen Buch wird immer auf die Wichtigkeit der Zeichen hingewiesen, die durch die körperliche Untersuchung ermittelbar sind.

Das Repertorium wird durch 124 Seiten mit therapeutischen Hinweisen und Fallbeschreibungen ergänzt, wobei aus pädagogischen Gründen nicht nur “Muster-Fälle“ dargestellt werden. Die 18 dargestellten Fälle haben eine durchschnittliche Nachbeobachtungszeit von zehn Jahren.

Der Autor ist durch sein “Kinder - Repertorium“ (inzwischen 4. Aufl.) bekannt sowie als Herausgeber anderer homöopathischer Schriften.

Seine 30-jährige homöopathische Erfahrung spiegelt sich in diesem Buche wieder. Dabei bezieht er eindeutig Stellung gegen moderne, psychologisierende Richtungen der Homöopathie, "... die Nichtigkeit übersinnlicher Ergrübelungen kennend, die sich in der Erfahrung nicht nachweisen lassen ..." (Organon § 6).

Die Website des Autors: http://www.pennekamp-mdt.de

Sherrs Repertorium der Mentalen Qualitäten

Jeremy Sherrs Repertorium der Mentalen Qualitäten

  • VIDEO (in englischer Sprache) bitte klicken Sie hier...
    Im folgenden Video sehen Sie Jeremy´s  Repertorium der Mentalen Qualitäten in Aktion. Seine einfache Bedienung und die Übersichtlichkeit der Rubriken machen es zu einer sehr sinnvollen Ergänzung zu Ihrem RadarOpus-Programm - ein sicherer und schneller Weg, um Ihre Patienten zu repertorisieren.

  • Unsere Patienten zeigen oft wichtige Symptome in mentalen Bereich, die bis zum heutigen Tag in den bestehenden homöopathischen Repertorien nicht oder nicht ausreichend vertreten sind.
  • Haben Sie sich schon einmal gefragt, ob die zutreffendsten Rubriken Ihres Falles “Furcht vor Armut” “Geiz” “Wahnidee er sei arm” oder “Extravaganz” waren?

  • Wählen Sie in Jeremy Sherrs neuem Repertorium einfach die Rubrik “Geld” aus. Sie können sich darauf verlassen, daß das richtige Arzneimittel enthalten ist.

  • Haben Sie jemals versucht, Symptome wie z.B. geringes Selbstwertgefühl, Opfer oder Zwangsstörungen zu repertorisieren, nur um dann herauszufinden, dass die Rubriken zu klein, ungeeignet, oder einfach nicht da sind?

  • Haben Sie jemals Angst vor Schlangen, Träume von Schlangen und Wahnideen von Schlangen kombiniert und dann mit dem Suchbegriff "Schlangen" in der Materia Medica gesucht - und immer noch gewünscht, Sie könnten im Repertorium eine Rubrik mit allen Schlangen Mitteln hinzufügen? Das ist enorm aufwändige Arbeit.

    EIN NEUES REPERTORIUM
  • Jeremy Sherr hat sich dieser Harausforderung gestellt und hat das Repertorium der Mentalen Qualitäten entwickelt.

  • Mit viel Liebe zum Detail stellte Jeremy sicher, dass die Rubriken in seinem neuen Repertorium so umfassend als möglich sind, sowohl mit traditionellen und modernen Quellen.

  • Er kümmerte sich auch darum, keine unzuverlässigen Einträge in die Rubriken aufzunhmen.

  • Das neue Repertorium ist in Jeremy´s eigener Praxis so hilfreich,  dass er eine Software-Version entwickelte - die als Modul in RadarOpus verfügbar ist.

Synthesis für Veterinäre

Repertorium Synthesis, Homöopathie, RadarOpus, Hahnemann Institut

In Zusammenarbeit mit dem IAVH und den Tierärzten M. Bär (Schweiz), B. Hornig (Deutschland), L. Ellinger (Holland) und P. Knafl (Österreich) entstand das erste digitale Repertorium für Veterinäre.

Das Repertorium basiert auf dem Human-Repertorium Synthesis, in das spezifische Informationen für Veterinäre aufgenommen wurden.

Die nun vorliegende Ausgabe Synthesis 9.2 V wurde neu überarbeitet und erheblich erweitert.

  • Es wurden Veterinär-Ergänzungen in existierenden Rubriken vorgenommen.
  • Es wurden reine (exklusive) Veterinär-Rubriken aufgenommen
  • Außerdem sind im Human-Synthesis viele Rubriken vorhanden, die für Veterinäre ebenfalls interessant sind.
  • Die unterschiedlichen Informationen für Veterinäre wurden mit einem farbigen V gekennzeichnet.

Um Ihnen die Umsetzung der Sprache der Symptomatik des Veterinärs in die des Human-Repertoriums zu erleichtern, haben wir für Sie die Idee der bewährten Konzepte übernommen.

Die Konzepte stellen eine Liste von veterinärspezifi schen Themen dar, die auf mit diesem Thema verknüpften Rubriken im Repertorium Synthesis verweisen.

RADAR bietet Ihnen die Möglichkeit eigener Nachträge in Ihrem Veterinär-Repertorium.

Zu vielen spezifischen Veterinär-Symptomen wurden Notizen eingearbeitet, die zusätzliche Informationen beinhalten.

Versteeg Bachblüten Repertorium

Versteeg Bachblüten Repertorium, Homöopathie, RadarOpus

Das erste "synthetische" Computer-Bachblüten-Repertorium ist eine ideale Ergänzung für jeden homöopathisch tätigen Therapeuten.

Bach selbst sah seine Bachblüten-Therapie als Erweiterung der klassischen Homöopathie.

Die Bachblüten-Therapie dient der Harmonisierung seelischer Störungen. Sie sollte in erster Linie vorbeugend angewandt werden. Besteht jedoch bereits eine chronische oder akute Erkrankung, so kann sie dennoch unterstützend eingesetzt werden.

Die Bachblüten-Therapie kann ideal zur Vorbereitung oder Begleitung einer homöopathischen Behandlung genutzt werden, wenn diese aus unbekannten Gründen oder aufgrund von Blockaden nicht richtig anschlägt.

Quellen

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Bach, Dr. Edward / Petersen, Jens-Erik R.
Heile dich selbst mit den Bachblüten
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Praxis der Original Bach-Blüten-Therapie, Das Material zur praktischen
Anwendung
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3. hnke
Heinke, Dagmar P.
Sanft Heilen mit Bach-Blüten
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4. thln1
Thelen, Brigitte
Bach-Blüten pocket, das Vademecum - kurz und findig
Börm Bruckmeister, Grünwald, 1. Aufl. März 2001

5. shdt
Schmidt, Sigrid
Innere Harmonie durch Bach-Blüten
Gräfe und Unzer, München, 1998

6. Dr. Silke Versteeg

7. thln2
Thelen, Brigitte
Bach-Blüten und Kalifornische Blüten in der Kinderheilkunde
Sonntag, Stuttgart, 1999

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Blome, Dr. Götz
Das neue Bach-Blüten-Buch
Bauer, Freiburg im Breisgau, 12. Aufl. 1996

9. hrsm
Hirschmann, Ferry
Heilende Blüten, Neue Erkenntnisse über die bach-Blütentherapie
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10. bl
Ball, Stefan
Bachblüten für Männer
Aurum, Braunschweig, 1997

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Kaminski, Patricia / Katz, Richard
Handbuch der kalifornischen und englischen Blütenessenzen
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Bach-Blüten-Behandlung bei Kindern
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Krämer, Dietmar
Neue Therapien mit Bach-Blüten 1
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Wenzel, Irmgard
Blüten_Theapie nach Dr. Bach
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Schöber, Ulrike
Das große Buch der Bach-Blüten
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Kraaz, Ingrid / von Rohr, Wulfing
Die richtige Schwingung heilt
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Blütenessenzen, Sanfte Weg zur Gesundheit
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Heile Dich Selbst: Die 38 Bachblüten
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19. Röcker
Röcker, Anna Elisabeth
Bach Blüten, Krankheit als Weisung der Seele
Ludwig, München, Sonderausgabe 1999

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Krämer, Dietmar; Simons, Anne
Neue Therapien mit Bach-Blüten, Praxisbuch
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21. kl (aut 29)
Kleine Gesundheits-Bibliothek
Bach Blüten
Compact, München, Sonderausgabe 1997/98

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Sieczka, Helmut G.
Der Blüten-Weg
Bastei Lübbe, Edition Oesch; Bergisch Gladbach, Zürich, 1997

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Barnard, Julian
Blüten für die Seele
Integral, 11. 12. Aufl. 1995

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Schöber, Ulrike
Das grosse Buch der Bach-Blüten
Bassermann, Niedernhausen/ts., 1997/1998

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Bachblüten, Selbstheilung für die Seele
Econ-Verlag , Düsseldorf, 1996

26. Albrodt, Dirk (aut 23)
Illustrierte Enzyklopädie der Blütenessenzen
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27. Frankenberger, Anette (aut 24)
Blütenessenzen für Schulkinder
Knaur, Alternativ Heilen, München, Mai 1995

28. Frankenberger, Anette (aut 25)
Blütenessenzen für Schwangerschaft und Geburt
Knaur, Alternativ Heilen, München, Mai 1995

29. Frankenberger, Anette (aut 26)
Blütenessenzen für Spiritualität, Traum und Kreativität
Knaur, Alternativ Heilen, München, Mai 1995

30. Frankenberger, Anette (aut 27)
Blütenessenzen für Frauen
Knaur, Alternativ Heilen, München, Mai 1995

31. Hackl, Monnica (aut 34)
Bach-Blütentherapie für Homöopathen
Sonntag Verlag; Stuttgart; 2. erw. Aufl.; 1993

32. Howard, Judy / Ramsell, John (aut 32)
Die Bach-Blüten, Fragen und Antworten
Hugendubel; München ; 1992

33. Cochrane, Amanda / Harvey, Clare G. (aut 33)
Die Enzyklopädie der Blütenessenzen
Aquamarin -Verl.; Grafing; 1Aufl.; 1996